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Worms - meine Heimat
Für die Entwicklung unserer Stadt - meine Heimat
Als gebürtiger Wormser bin ich besonders an der Entwicklung unserer Stadt interessiert. Ich bin hier aufgewachsen und zur Schule gegangen. Verheiratet bin ich mit einer Neuhauserin, meine Eltern und meine Schwiegereltern leben hier. Meine Kinder wachsen hier auf und gehen in Worms zur Schule. Ich kenne die Wormser Vorzüge, aber auch die Wormser Probleme.
Wir leben inmitten einer wunderschönen Landschaft mit einer reichhaltigen Kultur, netten Menschen und guten Weinen. Unsere Stadt hat sich in den letzten Jahren hervorragend entwickelt. Dies sind vor allem die Verdienste von Oberbürgermeister Michael Kissel und seinem Amtsvorgänger Gernot Fischer. Auf Bundesebene sorgt unser SPD-Abgeordneter Klaus Hagemann für die notwendige Unterstützung. Und auf Landesebene erreichte mein Vorgänger Ernst-Günter Brinkmann sehr viel für unsere Stadt und unsere Region. Ohne sie alle wären viele Projekte und Maßnahmen nicht zu realisieren gewesen. Diesen Weg möchte ich mit neuer Kraft und neuen Ideen als Nachfolger von Ernst-Günter Brinkmann im rheinland-pfälzischen Landtag fortsetzen und die Entwicklung unserer Stadt - insbesondere auch der Stadtteile - weiter voranbringen.
Das Stadtbild, wie man es heute kennt und erlebt, wurde vor allem durch die Zerstörung während des 2. Weltkrieges und den anschließenden Wiederaufbaumaßnahmen geprägt. Aber dennoch ist die Stadt auf dem besten Wege, ihren Glanz, ihre Schönheit und ihre Lebendigkeit – wie sie Worms vor dem Krieg hatte - wieder zu erlangen.
Im Sommer sind der Obermarkt und andere Plätze voller Menschen. Tausende Besucher strömen jährlich zu kulturellen Höhepunkten, wie z.B. zu den Nibelungenfestspielen oder dem Jazz-Festival in die Stadt. Eine richtige Aufbruchstimmung macht sich seit Jahren bemerkbar. Worms erlebt zurzeit den größten Entwicklungsschub seit dem Krieg. Und dies insbesondere mit großzügiger Unterstützung unserer „Freunde in Mainz“.
Worms rüstet sich im Wettbewerb der Regionen zu bestehen. Die demografische Entwicklung zeigt, dass die Bevölkerung aufgrund der niedrigen Geburtenrate schrumpft. Familien werden sich daher in Zukunft noch genauer ansehen, wo sie die besten Rahmenbedingungen zum Arbeiten und Leben vorfinden und wo sie sich ansiedeln werden. Wohnqualität, Verkehrsanbindung, Naherholungs- und Freizeitmöglichkeiten, Kinderbetreuungs- und Bildungsangebote, – all diese Entscheidungsfaktoren gewinnen mehr und mehr an Bedeutung.
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