Die 24 Jugendlichen, die durch Praktika die Möglichkeit bekommen sollen, den Alltag in einer Firma kennen zu lernen und dort gleichzeitig demonstrieren dürfen, was in ihnen steckt, sind durchweg zufrieden mit dem gebotenen Programm. Sehr individuell ist Maßnahme. Einige machen nur ein Praktikum und finden schnell Anschluss an die Firma, andere brauchen etwas länger und versuchen sich in verschiedenen Berufen, wurde MdL Jens Guth im Klassenraum des neuen Gebäudes am Hohenstaufenring erläutert. „So kann man prima herausfinden was einem gefällt", erläutert einer der Schüler.
Dass die Maßnahme fruchtet ist unzweifelhaft an der Vermittlungsquote erkennbar. Durchschnittlich 80 Prozent kommen in Ausbildung, freut sich Geschäftsführer Timo Jordan. Auch in diesem Jahr wird diese Quote wohl erreicht werden, so Maritta Günther, eine von 4 pädagogischen Fachkräften, die die Gruppe beim AFB betreuen.
„2 Schüler konnten wegen sehr schneller Vermittlung den Platz für 2 weitere Kandidaten frei machen, 14 haben mittlerweile schon fest einen Ausbildungsplatz fürs nächste Lehrjahr zugesichert bekommen, bei zweien ist es noch nicht ganz sicher." Doch auch jenen, die keinen Ausbildungsplatz finden wird weiter geholfen. Die Vermittlungsarbeiten, die auch mit dem Wormser Arbeitsamt und in enger Zusammenarbeit mit den Arbeitsvermittlern stattfinden, werden bis zum Schluss der Maßnahme Ende Juli betrieben. Die neue und somit zehnte Maßnahme startet dann bereits am 1. August 2010. Hierfür sind auch noch Plätze frei. Interessenten können sich an den Arbeitsförderbetrieb, Hohenstaufenring 2 wenden.
BU: Einige Jugendliche des CAJ-Chemie und die beiden Ausbilder Maritta Günter und Rolf Brand (v. lks.) besuchten gemeinsam mit MdL Jens Guth (2.v. re.)die Holzwerkstatt. Ebenfalls mit von der Partie war Geschäftsführer Timo Jordan (re.)






