Eine Schule der Zukunft

Veröffentlicht am 10.05.2022 in Bildung

Pfrimmtalschule empfängt Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig mit offenen Armen

Selbstorganisiertes Lernen und handlungsorientierter Unterricht ziehen bald in das neue Gebäude der Pfrimmtal Realschule plus ein. Von mir eingeladen nahm Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig erstmals überhaupt eine seltene „Clusterschule“ in Augenschein. „Das ist die Schule der Zukunft“, präsentierte Rektorin Simone Gnädig selbstbewusst Konzept und Neubau.

Der architektonischen Idee liege ein klassenübergreifendes Organisationskonzept mit hoher Flexibilität zugrunde, wie unter anderem Stadtentwicklungsdezernent Timo Horst (SPD) erläuterte. Statt nur starr in einer Klasse zu sein, werden Lehrer und Schüler Teil einer umfassenderen Einheit. So wird etwa der zeitlich überwiegend tote Ort eines Flures zum lebendigen Rückzugs- und Begegnungsraum mit Fenstern in die umliegenden Klassenzimmern und bietet zum Beispiel mit einer kleinen MINT-„Küche“ inklusive Medienboard erweiterte Optionen des gemeinsamen Unterrichts.

Die Kosten des vielversprechenden Großprojektes belaufen sich auf rund 14,5 Millionen Euro, wobei das Land über acht Millionen Euro beiträgt. „Eine der höchsten Fördersätze in den vergangenen Jahren“, wie Bildungsministerin Stefanie Hubig herausstellte. Hierfür bedankten sich Bildungsdezernent Waldemar Herder (SPD) und ich uns herzlich, um schmunzelnd für weitere Schulen in Worms zu werben – denn einige weitere sind ebenfalls bereits in die Jahre gekommen und zu modernisieren. Und Schulleiterin Simone Gnädig versprach wiederum zum Abschluss: „Wir werden unsere neue Schule mit Leben und Lernen füllen!“

Weitere Infos unter www.pfrimmtalschule.de

 

 
 

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