Lärmschutz erneut auf dem Prüfstand

Veröffentlicht am 24.07.2015 in Ankündigungen

Ortstermin mit Chef der Straßenverwaltung

Mit großer Freude haben Ortsvorsteher Karlheinz Henkes und die Mitglieder des Ortsbeirates Wiesoppenheim seinerzeit die langersehnten Maßnahmen zum Lärmschutz an der A 61 aufgenommen, für die sich der gesamte Ortsbeirat in Zusammenarbeit mit dem Wormser Landtagsabgeordneten Jens Guth (SPD) so lange eingesetzt hatte. Die alte marode Lärmschutzwand wurde auf 3,50 Meter erhöht und deutlich verstärkt. Zusätzlich wurde ein so genannter Flüsterasphalt aufgebracht. Und genau dieser Flüsterasphalt erfüllt nach Wahrnehmung vieler Bürgerinnen und Bürger in Wiesoppenheim nicht die gewünschten Erwartungen.

Landtagsabgeordneter Jens Guth, Oberbürgermeister Kissel und Fraktionsvorsitzender der SPD im Stadtrat Timo Horst waren sofort bereit, sich in dieser für die Wohnqualität in Wiesoppenheim so wichtigen Frage wieder zu engagieren. "Gerade weil wir auch ein Neubaugebiet zur Erhaltung der sozialen Infrastruktur vom Kindergarten bis zur Grundschule wollen, muss auch die entsprechende Lebensqualität im Vorort sichergestellt werden.", so Horst.

So konnte Jens Guth für den 11. August 2015 um 15:00 Uhr einen Ortstermin mit dem Chef des Landesbetriebes Mobilität (LBM) im Wiesoppenheimer Rathaus vereinbaren, um die Wirkung der Lärmschutzmaßnahmen darzulegen und zu diskutieren. „Zur Klärung weiterer Schritte“, so Ortsvorsteher Karlheinz Henkes, „wollte ich diesen Ortstermin abwarten, damit ich auch schon eine konkretere Aussage machen kann.“ „Die SPD in Wiesoppenheim bedauert, dass die so lange erkämpfte Maßnahme zum Lärmschutz für die Bewohner nicht zufriedenstellend ist,“ sagt dazu die Fraktionsvorsitzende im Ortsbeirat Kristin Daleiden, „denn das war unser Ziel. Wiesoppenheim ist sonst ein attraktiver Vorort, dessen Lebensqualität die Stadt und die Region bereichert.“ Im dicht besiedelten Deutschland mit entsprechendem Verkehrsaufkommen seien Konflikte zwischen der Infrastruktur und der Wohnbevölkerung ein Problem, für das zur Sicherung auch der ländlichen Standorte Lösungen gefunden werden müssen, so Daleiden weiter.

Für möglicherweise weitere notwendige Maßnahmen müsste sich der LBM dann beim Bundesverkehrsministerium einsetzen, denn die A 61 ist eine Bundesautobahn und der Landesbetrieb nur ausführende Dienststelle.

 
 

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