Jens Guth


Stv. Fraktionsvorsitzender SPD-Landtagsfraktion & Abgeordneter für den Wahlkreis Worms

  • 1
  • 2
  • 3

Für die Menschen mit guter Politik unsere Heimat gemeinsam gestalten

in Worms und Rheinland-Pfalz gestalten

Als stv. Fraktionsvorsitzender in ganz Rheinland-Pfalz präsent zu sein

vor Ort für attraktive Politik zu werben

Für eine starke
Wirtschaft eintreten.

Für eine starke
Wirtschaft eintreten.

15.01.2018 / Wirtschaftspolitik

KHS bedient weltweiten Markt

Entwicklung auf Enzinger Gelände im Fokus / MdL Jens Guth (SPD) vor Ort

 

Worms, den 11. Januar 2018

Die KHS GmbH mit Sitz in Dortmund produziert an ihrem Stammsitz sowie in Kleve, Bad Kreuznach und Worms moderne Abfüll- und Verpackungsanlagen. Die Gruppe verfügt über ein weltweites Produktions- und Servicenetzwerk und beschäftigt mehr als 4.600 Mitarbeiter, knapp über 300 Menschen davon arbeiten im Wormser Stadtteil-Pfeddersheim, wo die Bürgerinnen und Bürger immer noch vom „Enzinger“ sprechen, dem Ursprungsbetrieb, der 1883 in Pfeddersheim angesiedelt wurde.

 

13.10.2015 / Wirtschaftspolitik

SPD unterstützt heimischen Zuckerrübenanbau

MdLs Jens Guth, Kathrin Anklam-Trapp und Thorsten Wehner vor Ort

 

„Die Zuckerrübe ist ein Kulturgut und fast genau so alt wie Rheinhessen“, betonte der Wormser Landtagsabgeordnete Jens Guth (SPD) die kulturelle als auch die wirtschaftliche Bedeutung der Zuckerrübe für die Region. „Deshalb ist es ist mir ein besonderes Anliegen, dass wir den Anbau der einheimischen Zuckerrübe fördern. Nicht nur die Landwirte leben vom Rübenanbau“, so der SPD-Landtagsabgeordnete mit dem Blick auf die Arbeitsplätze im Südzucker-Werk Offstein.

Gemeinsam mit seinen SPD-Landtagskollegen Katrin Anklam-Trapp und dem landwirtschaftspolitischen Sprecher Thorsten Wehner, sowie dem Vorsitzender des Verbands der Hessisch-Pfälzischen Zuckerrübenanbauer Dr. Christian Lang, traf sich Jens Guth auf dem Hof des Pfeddersheimer Landwirts Holker Pfannebecker, um sich über die aktuellen Situation „rund um die Zuckerrübe“ zu informieren.

 

17.03.2015 / Wirtschaftspolitik

Klares Bekenntnis zum Mittelstand

Ministerpräsidentin lobt Industriestandort Worms

 

Kein Unglückstag für Worms war der Freitag, der 13. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des ROWE Mineralölwerks machte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer auf Initiative des Wormser Abgeordneten Jens Guth einen Abstecher in die Nibelungenstadt und besuchte das Unternehmen.

 

Gemeinsam mit dem Wormser Abgeordneten, der gleichzeitig auch wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion ist, Oberbürgermeister Michael Kissel und MdB Marcus Held, besichtigte die Landesmutter die weltweit agierende Firma, die ihren Hauptsitz Ende 2013 vom pfälzischen Bubenheim nach Worms verlegt hatte, und kam dort mit Belegschaft, Firmengründer Michael Zehe und Kunden ins Gespräch.

 
v.lks. Betriebsratsvorsitzender Thomas Richer, MdL Jens Guth und Kinnarps Geschäftsführer Jörg Pannekoike.

15.07.2013 / Wirtschaftspolitik

Herausforderungen bestanden

SPD-Chef und Landtagsabgeordneter Jens Guth besucht Möbelhersteller Kinnarps

„Ein Unternehmen in Schwierigkeiten dem freien Spiel der Kräfte zu überlassen, ist keine effiziente Lösung. Die Rettung eines Unternehmens mit seinen Arbeitsplätzen, seinem Know-How und seiner Infrastruktur ist volkswirtschaftlich effizienter als es kaputt gehen und etwas Neues entstehen zu lassen“, so der Wormser SPD-Chef und wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag Jens Guth.

 

16.11.2012 / Wirtschaftspolitik

Verlängerung der Zuckermarktordnung gefordert

Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken und Landtagsabgeordneter Jens Guth zu Besuch auf Rübenacker in Rheinhessen

Ulrike Höfken, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten in Rheinland-Pfalz, konnte sich am Dienstag bei einem Treffen mit Vertretern des Verbandes der Hessisch-Pfälzischen Zuckerrübenanbauer e.V. auf einem Rübenacker bei Mainz-Ebersheim von der Effektivität der modernen Rübenverladung überzeugen. Die dort überbetrieblich eingesetzten Ladegeräte, auch „Lademäuse“ genannt, bezeichnete sie als „die beeindruckendsten Mäuse im Land“ und stellte klar: „Es ist uns wichtig, dass sich die Zuckerrübenerzeuger in einer Einkommenssituation befinden, wo sie sich an solchen Investitionen beteiligen können.“ Dies werde durch die Zuckermarktordnung gewährleistet.