Jens Guth


Stv. Fraktionsvorsitzender SPD-Landtagsfraktion & Abgeordneter für den Wahlkreis Worms

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Pressemitteilung

Innenstaatssekretär Randolf Stich besucht auf Wunsch von MdL Jens Guth die Wormser Feuerwehr / Neuer Standort ist dringender denn je

 

Worms, den 26. April 2019

Auf Initiative des Wormser SPD-Abgeordneten Jens Guth besuchte der Staatssekretär des Innenministeriums die Wormser Feuerwehr um sich dort ein Bild vom räumlichen Zustand der Wache zu machen. Gemeinsam mit dem Leiter Klaus Feuerbach, seinem Stellvertreter Michael Hetzel sowie der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Wormser SPD im Stadtrat Patricia Sonek wurde dabei nicht nur die räumlich sehr eingeschränkte und teils sehr veraltete Technik im Gebäude angesprochen, sondern auch die personelle Situation sowie die Lohnstrukturen.

 

Neubau dringend erforderlich

 

Dass ein größeres Gebäude für die aus allen Nähten platzende Wache in der Kyffhäuserstraße dringend erforderlich ist, zeigte sich den Besuchern nicht nur an der Tatsache, dass sämtliche Räume teils mehrfach genutzt werden bzw. viel zu klein für die 70-köpfige Belegschaft der Berufs- und freiwilligen Feuerwehr sind, sondern auch durch die Mitteilung Feuerbachs, dass künftig weitere Container im Hof aufgestellt werden müssten um weiteres technisches Equipment zu beherbergen. Die Raumbedarfsplanung sei gerade in Arbeit, so Feuerbach.

 

Lohnstrukturen überprüfen um Personal zu binden

 

Große Probleme habe man auch durch Unterbesetzung, erläuterte Feuerbach. Durch die niedrigen Lohnstrukturen würden zahlreiches, erfolgreich und teuer ausgebildetes Fachpersonal abwandern. Darüber hinaus müsse die komplette personelle Struktur überprüft werden, denn es gäbe nur zwei Führungskräfte, die den immensen Arbeitsaufwand kaum leisten könnten. Auch seien die meisten Mitarbeiter trotz Schichtdienst und mehr Stunden immer noch weit unter dem Lohndurchschnitt eines vergleichbaren Mitarbeiters der Städtischen Eigenbetriebe. Dies ist kaum zu vermitteln und führe ebenfalls dazu, dass Personal abwandere, beklagt Feuerbach.

Sowohl Stich als auch Guth und Sonek versprachen sich dieser Probleme anzunehmen. Auf Landesseite werden wir die Dringlichkeit des Zuschusses für die neue Wache im Ministerium und bei der ADD hervorheben, versprach Stich und Guth will das forcieren. Ebenso will er gemeinsam mit Sonek das Lohnthema bei der Stadt im Rahmen der nächsten Haushaltsgespräche ansprechen und Verbesserungen herbeiführen.