Jens Guth


Stv. Fraktionsvorsitzender SPD-Landtagsfraktion & Abgeordneter für den Wahlkreis Worms

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vor Ort für attraktive Politik zu werben

Für eine starke
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Wormser Wohnungsbau vorbildlich für RLP

Pressemitteilung

Delegation der SPD-Landtagsfraktion in Worms

 

Unter dem Motto "Wohnbauinitiativen in Rheinland-Pfalz" machten Abgeordnete der SPD-Landtagsfraktion auf Initiative des Wormser Wahlkreisabgeordneten und Stv. Fraktionsvorsitzenden Jens Guth Station bei der "Wormser Wohnungsbau."

Neben der Qualität des Wohnens und eines lebenswerten Wohnumfeldes geht es der SPD-Landtagsfraktion insbesondere um die Bezahlbarkeit, denn bezahlbares Wohnen ist neben der Gesundheitsversorgung eine der wichtigsten sozialen Fragen unserer Zeit, so Jens Guth bei der Begrüßung. Weiterhin erläuterte er die Bedeutung der 100-Prozent städtischen Wohnungsbau für die Entwicklung der Stadt früher und heute.

 

"Wir sind sehr froh, dass wir diesen Wohnungsbau noch haben, denn auch in Worms gab es von anderen Parteien schon Überlegungen die Wohnungsbau zu verkaufen." Heute erfüllt die Wohnungsbau wieder ihre ureigene Aufgabe, nämlich Wohnungen für alle Lebensmodelle vom Single bis zur größeren Familie bereitzuhalten. "Und ich  hoffe, dass im Stadtrat nicht wieder Verkaufsüberlegungen aufkommen", so Jens Guth

 

Die Wohnungsbau verfüge über 4000 Wohnungen in Worms, so Geschäftsführer Stefan Hoffmann. Neben dem Neubau von Wohnungen, besteht eine große Aufgabe weiterhin darin, den Bestand zu sanieren, denn über 200 Wohnungen hätten derzeit noch keine Zentralheizung und verfügen nur über Einzelöfen.

Innenminister Roger Lewentz betonte, dass die 13 Millionen Landesgeld für die Entwicklung des ehemaligen US-Wohnquartiers sehr gut investiert wurde: "Hier ist etwas Vorzeigbares entstanden."

 

Und mit Kindergarten, Grundschule, Ärztehaus, Mietwohnungen und Stadthäusern eine echte intakte neue Wohnsiedlung entstanden, ergänzt OB Michael Kissel.

Auch Finanz- und Baustaatsekretär Stephan Weinberg erläuterte die Fördermöglichkeiten über die landeseigene Investitions- und Strukturbank (ISB) von denen die Wormser Wohnungsbau auch reichlich Gebrauch mache. Bereits 2015 hat das Land das "BÜNDNIS für bezahlbaren Wohnraum initiiert und die Förderkonditionen im Bereich der sozialen Wohnraumförderung erheblich verbessert. Dies hat dazu geführt, so Weinberg, dass bis zu 30% der Förderdarlehen nicht mehr zurückgezahlt werden muss.

 

Am Ende des Besuches stand noch die Besichtigung des im Bau befindlichen Wohnprojektes "Würthweinstrasse" an, wo derzeit 54 neue Wohnungen entstehen.