Nibelungenmuseum weiterentwickeln

Veröffentlicht am 14.02.2022 in Pressemitteilung

(v.lks.) Dr. Olaf Mückain, MdL Jens Guth und Dr. Katharina Popanda im Hörturm

Geschäftsführerin der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur besucht das Nibelungenmuseum in Worms / Dr. Katharina Popanda informiert über Fördermöglichkeiten

Bei ihrem Besuch in der Nibelungenstadt auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Jens Guth besuchte die Geschäftsführerin der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur, Dr. Katharina Popanda, das Nibelungenmuseum an der historischen Stadtmauer. Nach einer informativen Führung in Begleitung des Parlamentariers sowie des wissenschaftlichen Museumsleiters Dr. Olaf Mückain und Verwaltungsleiterin Ulrike Breitwieser, zeigte sich die promovierte Kunsthistorikerin von dem Konzept überzeugt. Nicht nur die bauliche Umsetzung des Museums in Kombination von historischen und modernen Aspekten begeisterte die Geschäftsführerin, auch die multimediale Umsetzung des Nibelungenthemas in verschiedenen Aspekten gefielen ihr gut.

Vom Sehturm mit seinem 17 Meter hohen „Rütelin“, dem Zepter, das freischwebend die Mitte des Turmes einnimmt, über den Wehrgang zum Hörturm und zum Abschluss dann ins Mythenlabor, der ehemaligen Schatzkammer, erläuterte Dr. Mückain sehr ausführlich die Dramaturgie des Museums mit Alleinstellungsmerkmal Nibelungen. Bis auf das Mythenlabor sei es eine Bestandsausstellung, so der Museumsleiter. Die Mythenkammer werde für Wechselausstellungen genutzt, ergänzte seine Kollegin. Anno 2001 sei das Museum eröffnet worden und in 4 Jahren stünde dann das 25. Jubiläum an.

In den Räumlichkeiten des  Mythenlabors sei das größte Entwicklungspotential zu finden, fanden Guth und Popanda, die vorschlug als erstes den Museumsverband Rheinland-Pfalz zur Neukonzeptionierung mit ins Boot zu holen. Darüber hinaus informierte Dr. Katharina Popanda über die Arbeit der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur. Die seit über 30 Jahren bestehende Kulturstiftung wurde vom Land Rheinland-Pfalz zur Förderung von Kunst und Kultur gegründet. Außergewöhnliche Vorhaben mit überregionalem Charakter können im Rahmen von Projektförderungen unterstützt werden. Hierfür ist eine Antragstellung bis zum 15. Februar oder 15. August eines jeden Jahres möglich.

Darüber hinaus erklärte sich Dr. Popanda gerne dazu bereit, den Kontakt zum Fachreferat des Kulturministeriums herzustellen, um grundsätzliche Fördermöglichkeiten für das Nibelungenmuseum auszuloten. Dies möchte MdL Jens Guth aktiv unterstützen, denn das Nibelungenmuseum ist für die Weiterentwicklung des Städtetourismus unverzichtbar. „Mit dem Nibelungenmuseum sollte das Thema Nibelungen ganzjährig in Worms erlebbar sein; diese Zielsetzung gilt auch heute noch um den Städtetourismus in Worms weiterzuentwickeln“, so das Fazit des SPD-Politikers.

 
 

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