Warteliste für Naherholung

Veröffentlicht am 15.09.2015 in Kommunales

MdL Jens Guth besucht Kleingartenanlage am Mondscheinweg

 

Der Kleingärtnerverein „Hinterhuten e.V.“ wurde 1980 gegründet und ist einer von acht Wormser Kleingartenanlagen. Idyllisch am Mondscheinweg gelegen, finden sich dort 132 Parzellen auf etwa 40 Hektar Grundfläche. Mehrere hundert Gartenfreunde kümmern sich dort um die Gärten. Da alle vergeben sind, führt der Verein sogar eine Warteliste.

 

Um sich vor Ort ein authentisches Bild von der Anlage zu machen und mit dem Vorstand und den Nutzern ins Gespräch zu kommen, besuchte der Landtagsabgeordnete Jens Guth gemeinsam mit seinem Stadtratskollegen, dem Fraktionsvorsitzenden Timo Horst (beide SPD) die Kleingarten-Kolonie an den Bahngleisen nach Pfeddersheim und wurden dort vom Vorsitzenden Harry Palizynski und seinen Vorstandskollegen zum Rundgang durch die Anlage eingeladen.

 

„Hier ist immer Betrieb“, erläutert Palizynski beim Ausflug auf dem Gelände.  Auf dem Weg zum neuen, weitestgehend in Eigenleistung erbauten Vereinsheim, das für Feste und Versammlungen dient, geht es an den unterschiedlichsten Anpflanzungen vorbei. Lauben und Gewächshäuser wechseln sich mit Beeten voller Gemüse und Kräutern ab und  die Blumenpracht ist beeindruckend; aber auch Schaukeln, Sandkästen und Teiche formen das Bild, das sich den Politkern bietet. „Familien mit Kindern sind bei uns genauso gerne gesehen wie Alleinerziehende“, weist der langjährige Vorsitzende auf die Familienfreundlichkeit des Vereins hin. Viele der Gartenbesitzer hätten darüber hinaus Migrationshintergrund und oft teilten sich mehrere Generationen eine Mitgliedschaft, wird darüber hinaus erläutert. Wichtig sei einzig ein gutes Miteinander.

 

„Kleingartenanlagen erfüllen wichtige soziale und gesellschaftspolitische Aufgaben“, konstatiert MdL Jens Guth. Der Kleingarten sei für viele die ideale Ergänzung zum Leben in Geschosswohnungsbau,  böte sinnvolle Freizeitbeschäftigung und praktiziertes Gemeinschaftserleben in Natur und Gesellschaft. „Die Kleingartenanlagen und die Vereine sind darüber hinaus Integrationsbereiche für Alleinerziehende, Singles, ausländische Mitbürger, Aus- und Umsiedler und behinderte Menschen.“, lobt Guth die wichtige Arbeit im Verein. Dies hat zunehmend Bedeutung für die Gestaltung der sozialen Stadt unter Berücksichtigung ökologischer und städtebaulicher Erfordernisse.

 

 
 

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